Erfolgsgeschichte von Janina Wiegmann

Janina Wiegmann beantwortet fünf Fragen zu ihrem erfolgreichen Einstieg als Absolventin.

Janina Wiegmann, 28

Vermögensberaterin
Leiterin einer Geschäftsstelle

Letzte Station

FHM Bielefeld

Ausbildung

Studium International Business Management

Hobbys

Fitnessstudio, Laufen, Lesen, Reisen

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Da ich Vollzeit an einer privaten Fachhochschule studiert habe (tägl. 8-17 Uhr Vorlesungen), habe ich einen Nebenjob bei freier Zeiteinteilung gesucht, damit ich auch genug Zeit fürs Lernen hatte. Da mein Lebenspartner selbst auch bei der DVAG ist, hat er mir die Möglichkeit gegeben, Finanzinterviews in meiner freien Zeit aufzunehmen.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Auf jeden Fall! Da mein Vater selbst 40 Jahre bei der Sparkasse war wollte ich alles beruflich machen, nur nichts mit Finanzen. Meine Eltern und mein früheres Umfeld haben versucht mir die Tätigkeit als Vermögensberaterin auszureden. Ich hatte sehr viel mit Ablehnung zu tun, da ich im Nebenberuf mit 21 Jahren angefangen habe, die meisten meiner Freunde und Bekannten genau wie ich studiert haben und alle anderen ihre Finanzen noch über die Eltern geregelt haben. Die Eltern hatten meist einen langjährigen Finanzberater und waren nicht offen dafür, etwas Neues kennenzulernen. Meine Angst vor weiterer Ablehnung war unheimlich groß.

Heute kann ich sagen, dass ich irre froh und dankbar bin, dass mich mein Lebenspartner damals so unterstützt hat, sonst wäre mir diese grandiose berufliche Chance entgangen.

Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

In dem Aufbau eines passiven Einkommens. Die Idee, anderen Menschen dabei zu helfen Ihre Wünsche und Ziele im Leben schneller zu erreichen bzw. sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und mehr Geld zu verdienen, und dabei Monat für Monat Geld aufs Konto zu bekommen, ohne ein Leben lang dafür arbeiten zu müssen, finde ich großartig.

Zudem gefällt mir die freie Zeiteinteilung. Wenn ich morgens oder mittags ins Fitnessstudio gehen will, da es um diese Uhrzeit dort leerer ist, dann mache ich das. Wenn ich einen tollen Urlaub sehe, den ich jetzt gerade buchen möchte, dann mache ich das auch. Dabei muss ich keine Rücksicht auf einen Chef nehmen, der mir meine Urlaubstage/-zeiten vorschreibt. Ich kann mein Leben so gestalten, wie ich es gerne möchte.

Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Auf jeden Fall! Heute bin ich viel selbstbewusster als früher. Ich habe gelernt, mit Herausforderungen umzugehen und sie zu meistern und gehe viel positiver durchs Leben. Ich habe gelernt, dass es sich lohnt für Dinge zu kämpfen, die man im Leben erreichen will und dass ich für alles, was ich in meinem Leben besitze und alles was mir passiert, zu 100% selbst verantwortlich bin. Ich kann mein Leben jeden Tag in die Richtung lenken oder verändern, in der ich mich in Zukunft sehen.
Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Auf jeden Fall ausprobieren. Zwei meiner wichtigsten Sätze lauten: „Nicht probiert habe ich es schon“ und „Geht nicht gibt’s nicht“. Das Schöne an dem Beruf ist, dass man ihn einfach risikolos ausprobieren kann. Als ich vor der Entscheidung stand, ob ich es probiere oder nicht habe ich mich einfach gefragt: „Was kann den schlimmstenfalls passieren?“ und meine Antwort lautete ganz klar: „Das alles so bleibt wie es jetzt ist“. Und dann habe ich es einfach gemacht.

Chancen für Absolventen

  • Starten Sie Ihre Karriere in einem hochattraktiven Markt, der in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnt.
  • Bauen Sie ein eigenes Unternehmen auf mit der Freiheit, alles selbst zu bestimmen.
  • Gleichzeitig erfahren Sie Rückendeckung durch die Einbindung in ein erfolgreiches Team.