Vermögensberater Adrian Purowski

Ich war bereit für den nächsten Schritt: von der Abhängigkeit in die Selbstständigkeit, vom Angestellten zum Unternehmer.
Adrian Purowski  war vorher bei den Zurich Versicherungen

Einstieg

Was hat dein neuer Beruf, was der alte nicht hatte?

Als Fußballer gefällt mir der Teamgedanke, der hier gelebt wird: Neid gibt es nicht. Es ist ein Miteinander statt Gegeneinander. Früher musste ich vorgegebene Produkte verkaufen, heute kann ich für den Kunden den bestmöglichen Plan ausarbeiten. Ich kann mir die Leute selbst aussuchen, mit denen ich zusammenarbeite und die ich fördern möchte. 

Vorbehalte 

Hattest du Vorbehalte, bevor du zu uns gekommen bist? 

Vorbehalte hatte ich keine, aber trotzdem hat es zwei Jahre gedauert, bis ich mich zum Wechsel entschlossen habe. Mein früherer Chef und heutiger Coach hatte mich schon 2018 angesprochen und zu einem Karriere-Seminar nach Marburg eingeladen; und seit Frühjahr 2020 bin ich hier. Wer eine komfortable Angestelltenposition hat, gibt die nicht so leicht auf, aber schließlich war ich bereit, auf meine Stärken zu vertrauen und die Selbstständigkeit zu wagen.

Unterstützung 

Wie sah deine Einarbeitung aus?

Da mein Wechsel mitten im Corona-März 2020 stattfand, waren die ersten drei Monate schwierig. Schulungen und Veranstaltungen, von denen ich viel gehört hatte, fanden digital statt – ebenso wie unsere Teammeetings. Aber mein Coach bestärkte mich, durchzuhalten – und er sollte Recht behalten, denn ab Juni ging es für mich aufwärts. Ich bin dankbar für die große Unterstützung von gleich mehreren Seiten und glücklich, hier zu sein. 

Perspektiven 

Neustart als Vermögensberater – warum gerade jetzt?

Ob man sich bei uns für eine Karriere als Finanzcoach entscheidet und/oder für die eines Karrierecoachs – die Chancen für beides sehen sehr gut aus. Die Kunden suchen in diesen unsicheren Zeiten mehr Sicherheit als früher und eine gute Beratung. Und wer von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit betroffen ist, sucht eine berufliche Perspektive und Kunden. Das passt doch zusammen.

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