Buhl

Erfolgsgeschichte von Matthias Buhl

Matthias Buhl beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg als Absolvent.

Buhl

Matthias Buhl, 29

Vermögensberater
Leiter einer Geschäftsstelle

Letzte Station

Gründung eines Internet-Start-ups in Berlin

Ausbildung

Bachelor of Science in General Management (EBS)

Hobbys

Musik machen (Bass in einer Band)

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Parallel zum Abitur hat mich der Vermögensberater meines Vaters mit auf eine Kundeninfo genommen. Dort wurde für eine nebenberufliche Ausbildung geworben. Mich hat das Thema Finanzen schon immer interessiert und so dachte ich mir: Wenn ich mich hier ausbilden lasse, dann kann mir später zu dem Thema keiner irgendwas erzählen und ich kann meine Finanzen selbstständig regeln.

2009 habe ich zunächst zusammen mit Studienkollegen in Berlin ein Start-up gegründet. Durch unsere Investoren gerieten wir in eine Abhängigkeit, die unseren Werten widersprach. Sie schrieben uns vor, wie wir die Mitarbeiter zu bezahlen hätten. Ich wollte unsere Leute fair entlohnen und frei in meinen Entscheidungen sein. Das war nicht die Form der Selbstständigkeit, die ich mir erhofft hatte und somit verkauften wir das Unternehmen ein Jahr nach dessen Gründung.

Ein alter Bekannter schlug mir dann vor, mit ihm ge­mein­sam in ein neu gegrün­de­tes Büro ein­zu­zie­hen und als Part­ner und selbst­stän­di­ger Ver­mö­gens­be­ra­ter ein­zu­stei­gen.

Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Ich wollte schon immer selbstständig arbeiten. Meine Eltern sind beide Ärzte und ich war immer fasziniert davon, dass sie sich wenn sie wollten einfach frei nehmen konnten ohne ihren „Chef“ fragen zu müssten. Diese Freiheit ist mir heute nach wie vor das wichtigste in meinem Beruf.

Ein we­sent­li­cher Un­ter­schied ist bei der DVAG der, dass das per­sön­li­che Ri­si­ko ge­rin­ger ist, als bei der Grün­dung ei­nes Un­ter­neh­mens im frei­en Markt. Denn die Ver­mö­gens­be­ra­ter nut­zen eine be­währ­te Platt­form, sie be­die­nen sich aus ei­nem vor­han­de­nen Pro­dukt­port­fo­lio und be­kom­men viel Un­ter­stüt­zung an die Sei­te ge­stellt. Zu­dem ent­fal­len hohe ad­mi­nis­tra­ti­ve Kos­ten und durch das in der Bran­che ein­ma­li­ge Aus- und Fort­bil­dungs­sys­tem lernt man stän­dig dazu. Ich kann mich hier komplett auf meinen Job konzentrieren und muss mich nicht permanent mit Investoren und Fremdbestimmung beschäftigen.

Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Als Vermögensberater habe ich eine immens wichtige Aufgabe: Ich helfe dabei, dass mein Kunde seine Finanzen nachhaltig gestaltet. Wer das nicht tut, wird spätestens in der Rente ein bitteres Erwachen erleben.
Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Ja. Zum einen habe ich unglaublich viel von meinen Kollegen gelernt. Das hilft mir bis heute täglich. Der Austausch mit vielen Kollegen durch alle Alters- und Karrieregruppen hinweg ist der größte Mehrwert, den die DVAG einem Berater bieten kann.

Genauso wichtig ist aus meiner Sicht die Entwicklung weg von einer produktbezogenen Beratung, hin zu einem Coaching unter dem Motto: Wie gestalte ich meine Finanzen erfolgreich?

Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Eine gute Ausgangssituation ist, sich das Geld für seine Fixkosten für ein Jahr zur Seite zu legen, damit man ein Jahr theoretisch gar keinen Umsatz machen müsste. Wer so viel Geld noch nicht hat, kann sich diese Summe zunächst im Nebenberuf verdienen und zur Seite legen.

Auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmer

Jetzt mehr erfahren: Matthias Buhl berichtete auf einer Tagung im Mai 2015 von seinem Weg des Start-up-Gründers zum Vermögensberater.

Chancen für Absolventen

  • Starten Sie Ihre Karriere in einem hochattraktiven Markt, der in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnt.
  • Bauen Sie ein eigenes Unternehmen auf mit der Freiheit, alles selbst zu bestimmen.
  • Gleichzeitig erfahren Sie Rückendeckung durch die Einbindung in ein erfolgreiches Team.