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Erfolgsgeschichte von Jan Jaborek

Jan Jaborek beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg als Absolvent.

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Jan Jaborek, 36

Vermögensberater
Leiter einer Geschäftsstelle

Letzte Station

Unternehmensberatung

Ausbildung

Studium internationale BWL

Hobbys

Golf, Ski, Handball, Laufen, Lesen

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Nach meinem Studium im Oktober 2003 zum Internationalen Betriebswirt bekleidete ich eine führende Stelle in einem mittelständischen Unternehmen. Nach genau einem Jahr hatte ich meine innerliche Kündigung schon unterschrieben, da der Führungsstil des Unternehmens durch Druck und Angst geprägt war. Ich suchte eine Möglichkeit, mich frei zu entfalten sowie mit Spaß und Freude zu arbeiten. Nachdem ich nicht nur innerlich gekündigt hatte, sondern auch schriftlich, ging ich zu meinem Vater, der Direktionsleiter bei der DVAG ist, und besprach mit ihm meine weitere Zukunft. Er hat mich indirekt motiviert, indem er begeistert immer wieder von der DVAG erzählt hat.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Nein, denn ich wusste, dass das Konzept der DVAG für mich funktioniert. Da ich ja ich als Kind eines Vermögensberaters aufgewachsen bin, kannte ich die Arbeitsweise sehr gut und diese kam meinen Stärken sehr entgegen.
Mein Vater als mein Betreuer hat mich zudem von Anfang an unterstützt: In fachlichen, führungstechnischen und menschlichen Prozessen ist er immer für mich da. Wir bilden eine Einheit und nutzen die Stärken des anderen. So profitieren alle, und die Gemeinschaft stärkt sich. Ach ja, und nebenbei wächst sie auch.
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Ein eigenes Unternehmen zu schaffen, was zum einen finanzielle und zum anderen zeitliche Unabhängigkeit ermöglicht. Außerdem kann man in unserer Berufsgemeinschaft von einer Art „Musketiereffekt“ sprechen: „Einer für alle, alle für einen!“. Insbesondere junge Partner lernen nicht nur von mir, sondern tauschen sich auch im Büro, in den Schulungen etc. aus und helfen sich so gegenseitig voranzukommen.
Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Ich habe viel über meine Persönlichkeit und meine Stärken und Schwächen gelernt. Als Führungskraft musste ich viel lernen und bin noch stetig dabei. Ich bin disziplinierter und organisierter geworden.
Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

„Probieren geht über Studieren!“ Wenn du es nicht ausprobierst, fragst du dich ständig: Was wäre wenn? Auch wir haben eine Art Schnupperkurs, der besucht werden kann, ohne seinen Hauptberuf gleich aufzugeben. Speziell bei mir hat sich herausgestellt, dass gerade junge Menschen berufliche Perspektiven suchen und sich dafür mit großer Begeisterung und Engagement einsetzen. Die DVAG bietet diese Perspektiven.

Alte Glau­bens­sät­ze spren­gen

Jetzt mehr erfahren: Jan Ja­bo­rek über ge­lern­te Denkmus­ter und die Chan­cen, wenn man sie durch­bricht. Lesen Sie dazu auch den Artikel in unserem TeamBlog.

Chancen für Absolventen

  • Starten Sie Ihre Karriere in einem hochattraktiven Markt, der in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnt.
  • Bauen Sie ein eigenes Unternehmen auf mit der Freiheit, alles selbst zu bestimmen.
  • Gleichzeitig erfahren Sie Rückendeckung durch die Einbindung in ein erfolgreiches Team.