Vermögensberaterin Franziska Zipperling

Die Menschen sind verunsichert und brauchen uns gerade jetzt – als kompetenten Partner für ihre finanzielle Lebensplanung
Franziska Zipperling  war im Marketing einer Volksbank tätig

Einstieg

Wie bist du zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Eine Freundin meiner Mutter ist Vermögensberaterin und meine jetzige Mentorin. Sie bot mir den Wechsel an, nachdem sie erfahren hatte, dass ich mit den Umstrukturierungen in der Volksbank nicht mehr zufrieden war. Ich habe nach meiner dortigen Ausbildung und Tätigkeit privat mehrere Zusatzausbildungen absolviert und bin so ins Marketing gekommen. Bei der Deutschen Vermögensberatung sah ich ein viel größeres Potenzial, meine neu erworbenen Fähigkeiten einzubringen. Das gab den Ausschlag.

Herausforderungen

Hattest du Vorbehalte gegenüber dem Beruf?

Nein. Ich fand schon immer, dass diese Branche zu Unrecht mit Vorurteilen behaftet ist.  Jeder muss seine finanziellen Angelegenheiten regeln, die wenigsten können das selbst richtig gut. Ein wenig Angst hatte ich allerdings, ob ich mit meinen Einnahmen anfangs finanziell hinkomme. Aber es gibt da genügend Anreize und Sonderleistungen.

Unterstützung

Wie wirst du von deinem Coach und dem Unternehmen unterstützt?

Großartig! Meine Mentorin ist in der Zusammenarbeit genauso sympathisch und engagiert, wie ich sie als Privatperson kennengelernt habe. Wir stehen im täglichen Austausch. Auch im Team habe ich immer einen Ansprechpartner. Ebenso empfinde ich die tollen, digitalen Beratungsinstrumente als große Unterstützung, auch in Corona-Zeiten.

Perspektiven

Was ist für dich der größte Vorteil des Berufs?

Das ist die Unabhängigkeit von einem Chef! Keiner, von dem du für eine Gehaltserhöhung oder Beförderung abhängig bist. Und ich habe keine Verkaufsvorgaben mehr, sondern eine umfassende Produktpalette und kann dem Kunden genau das Passende empfehlen. Das brauchen die Menschen – gerade jetzt.