Vermögensberaterin Carina Dingel

Ich kann selbstbestimmt arbeiten, meine Zeit frei einteilen, meine Kunden langfristig und individuell beraten und meine Karriere selbst planen.
Carina Dingel  leitete eine Sparkassen-Filiale

Berufswechsel

Wie bist du zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Ich habe im privaten Umfeld meinen heutigen Coach kennengelernt. Er hat mir einiges über das Unternehmen erzählt und mich mit zu Veranstaltungen genommen. Die ehrliche Begeisterung, die Menschlichkeit und die Wertschätzung, die ich dabei erlebt habe, haben mich begeistert. Und auch die Tatsache, dass Lebenspartner und Familie mit einbezogen werden, fand ich toll. Ich habe mich einfach gut aufgehoben gefühlt und mich schließlich für den Wechsel entschieden.

Was hat dein neuer Beruf, was dein alter Beruf nicht hatte?

Ich musste als Filialleiterin Entscheidungen, die ich selbst nicht immer mitgetragen hatte, an mein Team weitergeben. Durch Umstrukturierungen wurden mir immer wieder Kunden weggenommen. Irgendwann wusste ich: diesen Weg will ich nicht mehr weitergehen. Als Vermögensberaterin kann ich selbstständig und selbstbestimmt arbeiten, ohne Vorgaben. Meine Kunden berate ich so, wie es für sie am besten ist und ich kann langfristige Kundenbeziehungen aufbauen. Ich kann mir meine Ziele selbst setzen und mich selbst befördern. Ich erarbeite mir alles selbst, ohne auf einen Chef angewiesen zu sein. Ich kann mir mein eigenes Team aufbauen. Und ich kann meine Zeit frei einteilen – so konnte ich mir endlich auch meinen Traum vom eigenen Hund erfüllen.

Vorbehalte

Hattest du Vorbehalte gegenüber dem Beruf?

Nach über 20 Jahren bei der Sparkasse hatte ich natürlich Vorbehalte gegenüber dem Unternehmen und es war, bis ich meinen Coach kennengelernt habe, auch nie eine Option für mich, zur Deutschen Vermögensberatung zu wechseln. Manchmal muss man Dinge eben einfach selbst anschauen und erleben, um sich ein Bild davon machen zu können. 

Unterstützung

Wie wirst du von deinem Coach und dem Unternehmen unterstützt?

Ich hatte Bedenken, mich selbstständig zu machen, weil mir Absicherung und Sicherheit sehr wichtig sind. Hier hat mich mein Coach sehr unterstützt: Wir haben einen Businessplan erstellt und er hat mir Rückhalt und damit die nötige Sicherheit gegeben. In meiner intensiven Einarbeitungsphase hat er eng mit mir zusammengearbeitet und mir viele Türen geöffnet. Die Weiterbildungsangebote von Seiten des Unternehmens sind unerschöpflich: Ob Seminare oder Mentoring – ich könnte mich und meine Persönlichkeit theoretisch täglich weiterbilden. Dazu kommt, dass im Unternehmen eine große Hilfsbereitschaft herrscht: Wenn ich eine Frage habe, findet sich immer jemand, der mir weiterhilft. Diese Mentalität kannte ich vorher nicht.

Chancen

Welche Zukunftsperspektiven hat der Beruf?

Es ist ein toller Beruf mit Zukunft! Ich bin Dreh- und Angelpunkt für die finanzielle Zukunft meiner Kunden und ich merke, dass den Kunden die persönliche Ansprache und Beratung nach wie vor sehr wichtig ist – sie brauchen uns. 

Vier starke Frauen – ein starkes Team

Vier frühere Mitarbeiterinnen in Banken über Flexibilität, kundenorientierte Beratung, berufliche Anerkennung und die Arbeit in einem starken Team.