„Eine Mannschaft, ein Ziel. Vorbereitung bedeutet im Sport alles. Das Training unter der Woche bereitet ein Team auf den Moment vor, in dem es darauf ankommt, die bestmögliche Leistung abzurufen. Mit einem Team zu wachsen, prägt dich nicht nur im Sport, sondern auch als Mensch. Der Sport lehrt dich, nach einer Niederlage wieder aufzustehen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Das macht mich und mein Team auch im Beruf aus. Hier bin ich richtig.“

Sagt Jürgen Jansen, der mit seiner Begeisterung für seinen heutigen Beruf förmlich ansteckt. Warum seine Worte eher wie die eines Fußballtrainers wirken, hat seinen Grund.

Bis 2006 drehte sich sein Leben als aktiver Bundesliga-Schiedsrichter rund um den Profi-Fußball. Heute coacht er junge Schiedsrichter und bildet diese als Nachwuchskräfte für die 1. und 2. Bundesliga aus.

Ähnlich, wie er es auch in seinem Hauptberuf als Vermögensberater und Gruppenleiter macht. Warum er so viele Parallelen und Eigenschaften des Fußballs im Beruf des Vermögensberaters wiederfindet, erzählte er uns vor ein paar Tagen. Mit von der Partie war auch Youngster Kevin Steuke, sein Azubi und leidenschaftlicher Fußballer.

Herr Jansen, wie kommt ein Bundesliga-Schiedsrichter dazu, Vermögensberater zu werden?

Jürgen Jansen: (lacht) Wenn man sich das Ganze mal näher anschaut, ist es gar nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich war schon während meiner Schiedsrichter-Karriere im Finanzsektor tätig. Nach 27 Jahren entschied ich, mich neu zu orientieren. Ein Konzept, hinter dem die Idee eines Gruppenaufbaus, also des Aufbaus eines Teams, und ein faires Aufstiegssystem stecken, schien wie für mich gemacht. Also entschied ich mich für einen 6-monatigen Testlauf bei der DVAG. Und was soll ich sagen? Es hat sich bestätigt, dass ich mich hier als Sportler extrem wohlfühle – und das bis heute.

Können Sie das näher beschreiben?

Jürgen Jansen: Mein Beruf ähnelt meiner Aufgabe als Schiedsrichter-Coach sehr. Unser Job bei der DVAG stützt sich auf Teamwork, Ehrgeiz, Durchhaltevermögen. Ich habe früh erkannt, dass sich diese Eigenschaften besonders bei Sportlern wiederfinden. Deshalb habe ich in meinem Team auch ca. 20 bis 25 aktive und ehemalige Fußballer bzw. auch Sportler anderer Disziplinen. Meine Philosophie, mit anderen Menschen ein Team zu bilden, geht vollständig in diesem Berufsbild auf. Und das bringt einfach Spaß.

Sie haben heute einen Ihrer Youngster an Ihrer Seite. Kevin Steuke ist seit kurzem bei Ihnen in der Ausbildung und ist als Fußball-Regionalliga-Spieler ein gutes Beispiel für das, was Sie uns gerade erzählt haben. Herr Steuke, wie waren Ihre ersten Wochen?

Kevin Steuke: Sie waren sehr aufregend und lehrreich. Die Situation ist für mich noch neu, denn zuvor hatte ich mich voll und ganz auf den Fußball konzentriert. Ich spielte in der 3. Liga und wollte mein Glück versuchen, mein Leben durch mein Hobby zu finanzieren. Das Fußballgeschäft ist hart und schnelllebig. Wenn du es in den ersten Jahren nicht schaffst, solltest du dir Gedanken machen, ob du dir nicht zur Sicherheit ein zweites Standbein aufbaust. Und das tue ich gerade. Das Schöne ist, dass ich Herrn Jansen in allen Punkten zustimmen kann.

Warum fiel Ihre Entscheidung auf die Deutsche Vermögensberatung?

Kevin Steuke: Ich hatte mich zunächst bei Fußballvereinen beworben, um meine Funktion als Spieler mit der Ausbildung verbinden zu können. Allerdings wissen wir alle, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist und ich hatte den Eindruck, dass mein Wunsch, eine solide Ausbildung absolvieren zu können, bei den meisten Verantwortlichen eher an zweiter Stelle stand. Für die war nur wichtig, dass sie mich als Spieler gewinnen konnten. Anders war es bei Herrn Jansen. Über einen Kumpel bekam ich spontan ein Vorstellungsgespräch und merkte schnell, dass ich hier richtig war.

Gerade die Tatsache, dass bei der DVAG der Teamerfolg im Vordergrund steht, hat mich überzeugt.

Herr Jansen, warum haben Sie sich für Kevin Steuke entschieden?

Jürgen Jansen: Bei einer solchen Entscheidung muss vor allem auch mein Bauchgefühl stimmen. Kevin ist ein toller Charakter, er hat Biss und den Willen, etwas zu erreichen. Mir war auch das Umfeld, in dem sich Kevin privat bewegt, sehr wichtig. Er ist noch jung, weshalb ich mich auch mit seinen Eltern zusammensetzte. Ich konnte vor allem Kevins Mutter überzeugen, der es wichtig war, dass er einen Beruf mit Zukunft lernt.

Hinzu kommt der Vorteil, dass er trotzdem weiterhin seinen Sport ausüben kann.

Es ist wichtig, dass dieser Teil, der bei Kevin eine große Rolle im Leben spielt, weiterhin unterstützt wird. Bei uns wird nichts überstürzt. Er hat genügend Zeit, sich einen doppelten Boden mit der Ausbildung bei der DVAG zu schaffen und auch im Beruf zu einer Persönlichkeit heranzuwachsen.

Kevin Steuke: Für mich ist auch der Aspekt wichtig, dass ich, wie beim Fußball, von den Erfahreneren lernen kann. Bei Außenterminen darf ich meinem Chef über die Schulter schauen und lerne so dazu. Außerdem ist es für junge Leute wie mich wichtig, dass man hier Strukturen vorfindet, die einen in der Entwicklung fördern. Bei der DVAG gibt es kein Konkurrenzverhalten. Jeder gönnt einem den Erfolg und hilft dir. Und wenn ich beispielsweise mal verletzt sein sollte und zur Physiotherapie muss, kann ich mir wunderbar 1-2 Stunden Zeit nehmen, die ich dann aber abends länger im Büro sitze. Das gehört dazu und das finde ich auch gut so.

Herr Jansen, was tun Sie, damit sich gerade Sportler bei Ihnen wohl fühlen?

Jürgen Jansen: Nun ja, abgesehen von den vorhanden Strukturen der DVAG, die eine individuelle Ausrichtung der Ausbildung junger Menschen ermöglichen, führe ich mein Team vergleichbar mit dem Ligasystem im Sport. Jeder will Bundesliga oder Champions League spielen. Wie auch im Sport, muss man bei uns lernen mit Niederlagen umzugehen. In der Woche darauf trainiert man dann eben die Dinge, die beim letzten Mal nicht so gut liefen. Ich fungiere hier nur als Coach und versuche meine Spieler so zu formen, bis sie irgendwann selbst wissen, was sie besser machen müssen. Es ist meine Leidenschaft zu coachen, im Sport wie im Beruf. Der Umgang mit Menschen und das Feingefühl, das du im Laufe der Zeit dafür entwickelst, stehen hier im Vordergrund. Das hilft dir bei Charakteren wie Stefan Effenberg oder Oliver Kahn gleichermaßen, wie bei Kunden oder Mitarbeitern.

Wichtig ist, dass du die Leidenschaft für das, was du tust, spürst und auch lebst.

Herr Steuke, können Sie abschließend erläutern, warum Sie sich bei Herrn Jansen an der richtigen Adresse fühlen?

Kevin Steuke: Herr Jansen hat verstanden, was ich mir als Ziel gesetzt habe. Der Fußball ist mir zwar wichtig, trotzdem möchte ich die Augen vor der Zukunft nicht verschließen und mich gut auf die Zeit nach der sportlichen Karriere vorbereiten. Er ist für mich das beste Beispiel, dass man sich trotz eines intensiven Hobbies bei der DVAG optimal auf das Berufsleben konzentrieren und sich hier weiterentwickeln kann. Ich möchte in 10 Jahren genauso viel erreicht haben wie er und denke, dass ich hier deshalb genau richtig bin.

Ihnen beiden vielen Dank und Erfolg!

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