Reinhard und Tim Wolff: Vermögensberatung der ersten Stunde bis zum heutigen Tag

Wenn aus einem kleinen Unternehmen der führende Finanzvertrieb Deutschlands wird, hat jemand seinen Beruf mit größter Leidenschaft gelebt. Dr. Reinfried Pohl legte 1975 den Grundstein für sein Unternehmen, die Deutsche Vermögensberatung. Unter den ersten Mitarbeitern: Vermögensberater Reinhard Wolff. Heute betreut die DVAG rund sechs Millionen Kunden. Seit 1998 gehört auch Reinhard Wolffs Sohn, Tim Wolff, zum Unternehmen. Wie Vater und Sohn sich jeweils im Beruf des Vermögensberaters verwirklicht haben und warum der eine Weg mit dem anderen nicht viel gemein hat, erzählen beide im DVAG TeamBlog.

TeamBlog: Herr Wolff, wie kamen Sie zur Deutschen Vermögensberatung?

Reinhard Wolff: Ich kam als gelernter Industriekaufmann zu einer Veranstaltung von Vermögensberater Franz Schubert, da ich in meinem alten Job nicht mehr glücklich war. Meine Frau war der verrücktere Part in unserer Beziehung und befürwortete meinen Sprung ins kalte Wasser. So begann ich, für die Bonnfinanz zu arbeiten und gehörte zu den Mitarbeitern, die sich im Jahr 1975 Dr. Reinfried Pohl anschlossen, um Vermögensberatung aus einer Hand, aus einem Kopf anzubieten. Die Allfinanzidee war geboren.

TeamBlog: Wie gestaltete sich Ihr weiterer Berufsweg?

Reinhard Wolff: In meinem vorigen Beruf wurde ich aufgrund meines jungen Alters gebremst, nach dem Motto: „Du wirst deine Chance noch bekommen.“ Doch ich wollte mich beweisen und zeigen, was ich konnte. Franz Schubert gab mir die Freiheit, mich als Vermögenberater zu entfalten. Bereits im Jahr 1982 wurde ich Direktionsleiter und führte mein eigenes Team.

TeamBlog: Ungefähr zu der Zeit, als Dr. Pohl die DVAG gründete, kam ihr Sohn Tim zur Welt. Heute ist auch er Vermögensberater. Hatten Sie diesen Weg für ihn vorgesehen?

Reinhard Wolff: Ich hatte für Tim keinen bestimmten Weg vorgesehen. Er sollte das machen, was ihm Freude bereitet. Natürlich wuchs er zusammen mit der DVAG auf, war zum Beispiel bei der Gründung unseres Schulungszentrums in Pannonia (Österreich) dabei. Dass er später im gleichen Beruf wie ich tätig sein würde, war kein expliziter Wunsch meinerseits.

TeamBlog: Herr Wolff, warum entschieden Sie sich, wie Ihr Vater als Vermögensberater zu arbeiten?

Tim Wolff: Nach meiner Banklehre hatte ich nicht vor, wieder etwas mit Finanzen zu machen. Trotzdem sah ich mir das Unternehmen meines Vaters näher an. Mir imponierte, dass dort jeder, der es wirklich will, eine Chance bekommt. Ich selbst musste die Erfahrung machen, dass im Leben nicht immer alles so läuft, wie man es sich vorstellt. Während meines Abiturs verstarb meine Mutter. Verständlicherweise entsprach das Ergebnis nicht meinen Vorstellungen. Dieses Erlebnis hat mich geprägt. Heute gebe ich jedem eine Chance und versuche niemanden im Voraus zu verurteilen.

TeamBlog: Was unterscheidet Sie als Vermögensberater von Ihrem Vater?

Tim Wolff: Mein Vater macht als Direktionsleiter vor allem viel für den Gruppenaufbau. Das heißt, er bildet seine Mitarbeiter aus und gibt seine jahrelange Erfahrung weiter. Ich hingegen widme mich derzeit verstärkt dem Kundengeschäft. Ich betreue über 800 Kunden – das nimmt eine Menge Zeit in Anspruch, macht mir persönlich aber viel Spaß. Mein Vater und ich sind ein Beispiel dafür, dass man bei der DVAG sowohl in einer Manager-Karriere, als auch in der Kundenbetreuung erfolgreich sein kann.

TeamBlog: Sie nutzen auch Medien wie Facebook zur Kundenansprache. Wie muss man sich das vorstellen?

Tim Wolff: Nun, die Zeiten haben sich geändert und damit auch die Ansprüche unserer Kunden. Als mein Vater bei der DVAG begann, war es richtig, die Leute zu Hause zu besuchen und sich und sein Portfolio vorzustellen. Heute ermögliche ich meinen zukünftigen Kunden, sich schon vor der ersten persönlichen Begegnung ein Bild von mir zu machen. Auf meiner Facebookseite veröffentliche ich zum Beispiel regelmäßig Videos, in denen ich zu aktuellen Themen informiere. Ich habe damit sehr positive Erfahrungen gemacht. Meine bestehenden Kunden können mich so leicht weiterempfehlen.

TeamBlog: Herr Wolff, wie sehen Sie den Weg, den Ihr Sohn eingeschlagen hat?

Reinhard Wolff: Ich finde es gut, dass Tim seinen eigenen Weg geht. Er macht eine hervorragende Arbeit und überzeugt mit seinem Konzept. Er verkörpert dort die Beraterkompetenz, die ein guter Vermögensberater braucht. Außerdem unterstreichen seine Videos, die er regelmäßig auf Facebook postet, inhaltlich die einmalige Unternehmenskultur der Deutschen Vermögensberatung. Es gibt hier für jeden einen Weg. Man muss es nur wollen und beständig an sich und seinem eigenen „kleinen Unternehmen“ arbeiten.

TeamBlog: Also ist die DVAG damals wie heute der richtige Weg für die Familie Wolff?

Tim Wolff: Absolut. Ich habe die Deutsche Vermögensberatung als ein Unternehmen kennengelernt, das Tradition und Werte schätzt. Dennoch kann ich mich den neuen Medien bedienen, um diese Werte nach außen zu tragen. Für mich persönlich ist jedoch eines am wichtigsten: Als ich ein Kind war, hatte mein Vater immer genügend Zeit, sich um mich zu kümmern. Genau das lebe ich heute auch in meiner eigenen Familie. Meine flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen mir, Beruf und Familie sehr gut zu vereinen. Und die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen kann, ist unbezahlbar.

Artikel teilen:

<div id="dvagPrivacy" class="fixed-bottom" role="dialog"> <form id="dvagPrivacyForm" name="dvagPrivacyForm" action="#dvagPrivacy" method="get"> <div class="dvagPrivacyText"> <p> Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. </p> <p> Weitere Informationen zu Cookies finden Sie unter <a href="/datenschutz/" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz <svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 100 100" height="10" width="10"><path d="M30.8 0L19.2 11.7 57.5 50 19.2 88.3 30.8 100l50-50"></path></svg></a> </p> </div> <div class="dvagPrivacyAction"> <button class="btn-block btn" aria-label="Okay!">Okay!</button> </div> </form> </div> <script> (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function() { (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)} ,i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o), m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m) })(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga'); ga('create', 'UA-775217-44', 'dvag-karriere.de'); //Anonymize IP Address. ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('send', 'pageview'); // Load the plugin. ga('require', 'linker'); // Define which domains to autoLink. Experimental. ga('linker:autoLink', ['dvag-magazin.de','dvag-aktuell.de','dvag-altersvorsorge.de','allfinanz-dvag.com','dvag-berufschancen.de','dvag-geschaeftsbericht.de','dvag-now.de','dvag-presseservice.de','dvag-selbststaendigkeit.de','dvag-unternehmensblog.de','dvag-unternehmensgruppe.com','dvag-vermoegensberatung.de','dvag.at','dvag.com','dvag.de','fvd-dvag.de','svag.ch','unternehmen-fuer-unternehmer.de','dvag-barig.de','dvag-produktinformationen.de', 'dvag-karriere.de'], true); ga('create', 'UA-775217-45', 'auto', {'name': 'karriere'}); ga('karriere.send', 'pageview'); </script>