Vermögensberater Michael Beckmann: Im Team zum Erfolg

„Der Aufstieg mit meiner Handballmannschaft von der Kreisliga bis in die Oberliga lehrte mir eines deutlich: Wer im Leben viel investiert, bekommt viel zurück.“ Michael Beckmann wollte dieses Leitungsprinzip auch im Beruf wiederfinden. Wie er das erreichte und warum er auch heute noch eine starke Verbindung zum Sport hat, erzählt er uns im Interview.

Bereits mit sechs Jahren kam der heute 57-jährige zum Feldhandball. In der Jugend des Wuppertaler Sportvereins spielte er in der höchsten Klasse. Schnell zog es ihn aber vom Feld- zum Hallenhandball: „Zu dieser Zeit lebte ich quasi ausschließlich für den Sport. Ich trainierte täglich, denn neben dem Handballsport, spielte ich auch leidenschaftlich gerne Volleyball.“

Durch das hohe Engagement eines jeden Spielers, schaffte seine Mannschaft eine herausragende Leistung und stieg von der unterklassigen Kreisliga bis in die Oberliga auf. „Wir investierten viel Zeit und Aufwand in den Sport und merkten, wie wir uns als Team verbesserten. Die Erfahrung, durch die eigene Leistung einen Ertrag für sich und das Team zu ziehen und dabei noch Spaß zu haben, war und ist auch heute noch das, was den Mannschaftssport für mich zum attraktivsten Sport macht.“

„Entweder zur Bank oder zur Polizei“

Nach seinem Schulabschluss gab es für Michael Beckmann zwei Optionen: „Schnell war klar, dass ich entweder zur Bank gehe, um dort in die Lehre zu gehen oder zur Polizei. Der hohe Anteil an sportlichen Betätigungen lockte mich zur Polizei.“ Über zwölf Jahre arbeitete er als Beamter, doch trotzdem fehlte ihm etwas: „Die Karrierechancen waren mir sehr wichtig. Ich war lebenslang verbeamtet. Das gibt einem zwar Sicherheit. Allerdings merkte ich schnell, dass ich nicht weiterkam und für lange Zeit auf der Stelle treten würde, was mir überhaupt nicht gefiel.“

Der endgültige Entschluss zu einem Berufswechsel kam aber erst mit einem einschneidenden Erlebnis. Der angestrebte Bau des ersten Eigenheims gestaltete sich, aufgrund einer schlechten Beratung, sehr negativ: „Unser Bausparkassenberater schlug meiner Frau und mir eine Finanzierung vor, die wir umsetzten. Als wir uns zweieinhalb Jahre später bei ihm meldeten, erklärte er uns, dass die von ihm vorgeschlagene Finanzierung nicht mehr funktioniere.“

Dieser Vertrauensbruch ließ Michael Beckmann fortan an jeder Art von Finanzberatung zweifeln. Allerdings konnten ihn Kollegen von einer Beratung bei der Deutschen Vermögensberatung überzeugen: „Ich war sehr vorsichtig und misstrauisch, aber die Beratung entsprach genau meinen Vorstellungen.“

Vom Kunden zum Vermögensberater

Michael Beckmanns Interesse wurde größer. Er beschäftigte sich mit dem Gedanken, als Vermögensberater zu arbeiten: „Zum einen interessierte mich die Materie, zum anderen sah ich die Aufstiegschancen, die ich mir immer gewünscht hatte. 1987 besuchte ich die erste Berufsinformationsveranstaltung. Bald darauf wurde ich Vermögensberater und bin es bis heute. Mich motiviert es sehr, dass ich für meinen Erfolg selbst verantwortlich bin. Als selbstständiger Vermögensberater entscheidet mein persönlicher Einsatz über meinen Karriereweg.“ Trotzdem genießt er es, in einem Team zu arbeiten und gemeinsam mit den Partnern erfolgreich zu sein:

Genau wie meine damalige Handballmannschaft, werden wir als Team jeden Tag besser, weil wir an uns arbeiten und Spaß dabei haben. Wenn dieses Prinzip erst einmal jeder in sich verankert hat, dann lohnt sich Leistung auch!

Deshalb arbeitet er auch heute noch gerne mit Sportlern zusammen. Fast 70% seiner Mitarbeiter sind ehemalige oder noch heute aktive Sportler. Als Team zusammenarbeiten wäre auch etwas für Sie? Dann informieren Sie sich über die unterschiedlichen Einstiegsmöglichkeiten bei der Deutschen Vermögensberatung.

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