1. Runde des DFB-Pokals 1994/1995 – der Regionalliga-Club TSV Vestenbergsgreuth empfängt als krasser Außenseiter den FC Bayern München. Der Deutsche Rekordmeister tritt mit Stars wie Lothar Matthäus, Oliver Kahn oder Mehmet Scholl an. Auf der anderen Seite stand Jochen Weigl für Vestenbergsgreuth in der Startelf und sorgte zusammen mit seinen Teamkollegen mit einem überraschenden 1:0-Sieg für eine der größten Sensationen der Deutschen Pokalgeschichte.

Heute ist der Pokalheld von damals als Vermögensberater tätig. Im DVAG TeamBlog berichtet der 43-jährige über die Erinnerungen an seine Fußballer-Zeit und wie er nach seiner sportlichen Karriere auch bei der Deutschen Vermögensberatung erfolgreich durchstartete.

Mit Klaus Augenthaler in die Erste Bundesliga

„Der Sport war für mich schon immer eine Herzensangelegenheit. So richtig begonnen hat meine Fußball-Karriere, als ich für das Studium nach Regensburg zog und dort für die SpVgg Pattlingen in der Bayernliga spielte. Aufgrund meiner Schnelligkeit rückte ich in den Fokus einiger Spielerbeobachter und konnte zum TSV Vestenbergsgreuth in die damals neu gegründete Regionalliga Süd wechseln. Dort gelang uns in der ersten Runde des DFB-Pokalspiels der grandiose Sieg gegen die Bayern. Das war wirklich ein einzigartiges Erlebnis und die Stimmung im Stadion (das Spiel war damals ins größere Stadion des 1. FC Nürnberg verlegt worden, Anm d. Red.) war atemberaubend. 1996 fand schließlich die Fusion zur SpVgg Greuther Fürth statt und gleich in der ersten Saison konnten wir den Aufstieg in die Zweite Liga feiern. Zwei Jahre später wechselte ich dann zum 1. FC Nürnberg. Mit Klaus Augenthaler als Trainer stiegen wir in die Erste Bundesliga auf. Die Aufstiege sind für mich neben dem 1:0-Sieg gegen die Bayern die größten Erfolge meiner Profikarriere. Gemeinsam mit seinem Team einen Aufstieg zu erreichen, ist einfach ein tolles Gefühl.

Deutsche Vermögensberatung als zweites Standbein

Der SSV Reutlingen war einer der letzten Vereine, in dem ich als Profi-Fußballer spielte. In dieser Zeit kam auch der erste Kontakt zur Deutschen Vermögensberatung zu Stande. Als Fußballer hat man ein großes Zeitfenster, sich nebenbei ein zweites Standbein aufzubauen. Bis 2008 war ich noch hauptsächlich im Fußball tätig und konnte in den Beruf des Vermögensberaters hineinschnuppern. Dabei ging es mir wie mit dem Fußball: Mir machte der Beruf einfach Spaß und mein grundlegendes Interesse an Finanzen erleichterte mir die Entscheidung, hauptberuflich als Vermögensberater einzusteigen. Als Vermögensberater konnte ich den Leistungsgedanken, den ich in meinem Leben als Fußballer entwickelt habe, fortsetzen.

Wer hart an sich und für den Erfolg arbeitet, wird auch für seinen Einsatz belohnt. Während die Karriere als Fußballer auch viel von der subjektiven Sicht des Trainers auf den Spieler abhängt, bin ich heute als Vermögensberater allein für meinen Erfolg verantwortlich, der außerdem noch nachhaltiger ist. Der Kundenstamm und die Partner bleiben, während man als Sportler nie weiß, wann die Karriere zu Ende ist. Das ist auch sicher nicht zuletzt der Grund, warum ich bei der DVAG viele ehemalige Profi-Sportler, unter anderem Denis Lapaczinski oder Peter Starzmann, als Kollegen wiedertreffe.“

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