Mit Frauenpower bringt sie ordentlich Schwung in ihr Team:

Constance Frommolt ist 40 Jahre jung.

Auf der Karriereleiter ist sie gerade eine Stufe weiter zur Hauptgeschäftsstelle aufgestiegen.

Ihre Leichtigkeit, die sie im Beruf an den Tag legt, hat sie vielleicht auch von ihrer Leidenschaft, dem Fechten, geerbt.

TeamBlog: Wie sind Sie zur DVAG gekommen?

Constance Frommolt: „Durch einen Geburtsvorbereitungskurs. Der Mann von meiner Freundin, mit der ich dort war, ist Berater. Zunächst bin ich Kundin geworden, dann habe ich im Nebenberuf angefangen, bin aber im selben Jahr noch in den Hauptberuf eingestiegen.

Nach meinem Studium der Allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaften hatte ich in einem Wirtschaftsbuchverlag gearbeitet.

Doch dort war ich unzufrieden.

TeamBlog: Sie sind begeisterte Sportlerin und Fechten hat es Ihnen besonders angetan. Wie sind Sie dazu gekommen?

Constance Frommolt: „Bereits zu Schulzeiten war mir der Sport sehr wichtig. Allerdings schmiss mich mein Trainer aus der Gruppe der Wasserspringer raus, weil ich nicht mutig genug gewesen sei. Er sprach von Feigheit, ich nenne es gesunden Menschenverstand… auf jeden Fall war diese Sportart nicht das Richtige für mich. Daher probierte ich das Fechten aus. Das stellte sich als meine wahre Leidenschaft heraus.“

TeamBlog: Was reizt Sie am Fechten?

Constance Frommolt: „Das Taktieren und die strategische Vorgehensweise fordern Körper und Geist. In dieser Kampfsportart verbindet sich Technik mit Tradition. Die fließenden Bewegungen und die weiße Kleidung verleihen dem Sportler eine besondere Eleganz. Außerdem liebe ich die Herausforderung von Eins-zu-Eins-Situationen.“

TeamBlog: Eine Kollegin sagte über Sie, dass Sie eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz in Ihrer Person und in Ihrem Beruf vereinen. Hat das Fechten damit zu tun?

Constance Frommolt: „Vielleicht. Auf jeden Fall ist es ein guter Ausgleich vom Alltag und hilft, den Kopf freizukriegen. Heute komme ich aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr all zu oft auf die Planche, gehe eher regelmäßig laufen.“

TeamBlog: Wir haben gehört, dass Sie im Büro für gute Stimmung sorgen. Wie machen Sie das?

Constance Frommolt: „Wir haben eine äußerst familiäre Atmosphäre im Büro und zwischen den Kollegen. Alle gehen sehr partnerschaftlich miteinander um und die Chemie passt. Wir haben sehr viel Spaß zusammen.

Besonders zwischen den jungen Leuten um die dreißig herrscht ein enger Zusammenhalt.

Es ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen.“

TeamBlog: Ihre Kollegen beschreiben Sie als zielstrebig. Ihr Coach Christian Berg stellte im Laufe Ihrer Zusammenarbeit fest, dass Sie viel Emotion, Ungeduld und Dickkopf mitbrächten. Eigenschaften, die den Sieger vom Rest unterscheiden würden, wie er erklärt. Sehen Sie sich selbst auch so?

Constance Frommolt: „Ja, definitiv. Es kam schon vor, dass ich Tür-knallender-Weise aus dem Büro gestürmt bin. Doch ich weiß genau, was ich anstrebe und erreiche meine gesteckten Ziele mit dem nötigen Engagement.“

TeamBlog: Warum sind Sie nicht Ärztin oder Frisörin geworden?

Constance Frommolt: „Ärztin wollte ich früher tatsächlich werden. Doch mit den Körperlichkeiten konnte ich nicht umgehen: Während einer Lehrstunde in Anatomie bin ich einmal umgeklappt. Heute sehe ich das so: Ob Ärztin oder Vermögensberaterin, der Ansatz ist derselbe.

Mir ist wichtig, dass ich den Menschen helfen kann.“

TeamBlog: Wie reagierte Ihre Familie, als Sie Ihren alten Job gekündigt haben und zur DVAG gewechselt sind?

Constance Frommolt: „Das war nie ein Problem. Innerhalb meiner Familie bin ich als Dickkopf bekannt. Sie wussten, dass ich meinen Weg gehen werde!“

TeamBlog: Und wie sieht dieser Weg für Sie aus?

Constance Frommolt: „Ich möchte die Karriereleiter aufsteigen. Was ich einmal angefangen habe, ziehe ich durch. Mein Ziel ist die eigene Direktion.

In Zukunft möchte ich noch viel unternehmen und Spaß haben mit denen, mit denen ich zusammen erfolgreich geworden bin.“