Mit Direktionsleiter Klaus Lotz hat die Deutsche Vermögensberatung einen Fußballverrückten in ihren Reihen: Eintracht Frankfurt, die Offenbacher Kickers oder Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner holte der Vermögensberater bereits in seine Heimat in Mittelhessen. Auch Spieler, wie den ehemaligen Lautern-Keeper Tim Wiese und Bayernspieler Christian Lell, hat er kennengelernt.

Zwei Schätze für das FCK-Museum

Beim ersten Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern in der Saison 2013/2014 war Klaus Lotz mit seiner  Direktionsgemeinschaft Mitte 7 zu Besuch im Fritz-Walter-Stadion. Dort führte er nach dem 3:1-Sieg der Roten Teufel ein Interview mit FCK-Profi Steven Zellner. Vor rund 70 Gästen in der Walter Elf Lounge gab der Profi  Auskunft über seinen Alltag als Bundesligaspieler und beide analysierten gemeinsam das Spiel. Auch der norwegische Nationalspieler Ruben Jenssen stand Klaus Lotz schon Rede und Antwort. Mit einer Trikotspende bereicherte Fußballfan Lotz zudem das FCK-Museum um zwei weitere Schätze.

„Als Tim Wiese sein letztes Spiel auf dem Betzenberg machte, konnte ich mir seine Unterschrift sichern und habe das Trikot bis heute aufgehoben. Nun möchte ich es gerne mit anderen FCK-Fans teilen“, so der Vermögensberater. Auch ein Trikot mit den Unterschriften aller Spieler der Aufstiegsmannschaft 2010 schmückt nun das Museum. Beim 4:0 gegen 1860 München ermöglichte Lotz damals  25 Kindern aus seiner Heimat als Einlaufeskorte ins ausverkaufte Fritz-Walter-Stadion einzulaufen. „Das war eine tolle Sache. Ich erinnere mich noch heute gerne an das Leuchten in den Augen der Kinder als sie vom Platz gelaufen kamen.“

Klaus Lotz mit Nationalspieler Ruben Jenssen

Eintracht Frankfurt und Kickers aus Offenbach zu Besuch

Der frühere Fußballer hat sich die Leidenschaft für den Mannschaftssport auch neben seiner erfolgreichen Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung erhalten: „Ich habe bis zu meinem 28. Lebensjahr leidenschaftlich gerne Fußball gespielt, mich dann aber voll und ganz für die DVAG entschieden. Manchmal muss man für den Beruf auch Opfer bringen. Heute ist Fußball für mich ein Ausgleich zum Berufsalltag. 2001 organisierte Lotz für seinen Heimatverein SG Treis-Allendorf ein Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt.

Christian Lell mit Direktionsleiter Klaus Lotz

Mit 2.500 Zuschauern und 250 VIP-Gästen beim anschließenden Abend im Bürgerhaus stellte er eine tolle Veranstaltung auf die Beine. Im Jahr 2007 brachte er dann den damaligen Zweitligisten Kickers Offenbach zu sich in die Heimat. „Offenbach war beim 100-jährigen Jubiläum meines Vereins zu Besuch, bei dem auch Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner, den ich in der VIP Lounge beim Spiel FCK gegen Dortmund kennenlernen durfte, als Ehrenmitglied des Vereins ausgezeichnet wurde“, kann sich Lotz noch gut erinnern.

Als Team zum gemeinsamen Ziel

Die Parallelen zwischen dem Teamsport und der Arbeit bei der Deutschen Vermögensberatung gefallen dem Direktionsleiter besonders: „Wir alle wollen im Team gewinnen, aber trotzdem muss jeder Einzelne seine Leistung dazu beitragen.“

Bis heute hat Klaus Lotz seine Entscheidung für den Beruf als Vermögensberater nicht bereut. Seit 1988 ist er mittlerweile im Hauptberuf, erreichte 2001 die höchste Stufe „Direktion“ und hat in jedem Berufsjahr eine Beförderung erreicht. Abschließend sagte er: „Ich sehe meinen Job ähnlich wie ein Profisportler: Will man erfolgreich sein und es zu etwas bringen, muss man mehr machen, als jemand, der den Sport nur als Hobby betreibt.“

Klaus Lotz mit Frau und Stefan Kuntz