Laut einer Studie haben fünf Millionen Deutsche ihrem Unternehmen innerlich gekündigt.

Das sind rund 17% der Arbeitnehmer. Oft fehlt es an Anerkennung und Motivation durch die Führungskräfte. Wer sich im Job unwohl fühlt, ist nicht in der Lage, 100% zu geben. Im Gegenteil – wer jeden Tag unzufrieden ist, spürt das auch körperlich und Krankmeldungen häufen sich.

Christian Böhlke war lange Zeit unzufrieden in seinem alten Beruf als Zerspanungsmechaniker.

„Ich bekam keine Anerkennung und war dementsprechend unmotiviert“, blickt er zurück.

Aufstiegschancen waren gleich null

„Nach meiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bekam ich direkt eine Stelle. Anfangs machte mir mein Job viel Spaß. Ich ging gerne zur Arbeit und engagierte mich. Selbst die nächtlichen Noteinsätze störten mich nicht, da ich mich für diesen Beruf entschieden hatte und das nun mal dazu gehörte. Als dann, aufgrund einer strukturellen Veränderung innerhalb des Unternehmens, Mitarbeiterbeurteilungen eingeführt wurden, witterte ich die Chance, befördert zu werden. Endlich konnte ich den Lohn für mein Engagement im Unternehmen ernten. Doch es kam ganz anders.

Auf die Frage nach Beförderungschancen erhielt ich eine niederschmetternde Antwort: ‚Nein, du nicht.‘

Ich war enttäuscht, dass ich für meine Leistung nicht belohnt werden sollte und fuhr mein Engagement zurück. Ab diesem Zeitpunkt machte ich immer öfter ‚Dienst nach Vorschrift‘. Ich sah mich nicht mehr langfristig in dem Unternehmen und fing an, mich mit der Situation auseinander zu setzen. Zum richtigen Zeitpunkt wurden betriebsbedingt Mitarbeiter abgebaut. Ich nutzte das Angebot einer Abfindung als Sprungbrett für einen Neuanfang und ging.

Neuanfang mit Starthilfe

Noch während meiner Zeit als Zerspanungsmechaniker hielt ich die Augen nach anderen Jobs offen. Mein damaliger Vermögensberater eröffnete mir dann eine Möglichkeit, die ich nicht ausschlagen konnte. Er bot mir an, mich nebenberuflich an den Job des Vermögensberaters heranzutasten, ohne Risiko und ohne Verpflichtungen.

Dieses Modell ebnete mir meine berufliche Zukunft.

Am Tag meiner Kündigung begann ich ein neues Leben als hauptberuflicher Vermögensberater. Das Gute daran war, dass ich bereits Erfahrungen gesammelt hatte und mir somit der Einstieg in den Hauptberuf deutlich leichter fiel. Schließlich hatte ich zuvor rein gar nichts mit den Aufgaben zu tun, die nun als Vermögensberater auf mich warteten. Ohne diese nebenberufliche Chance hätte ich mich nicht so schnell für einen Neuanfang entschieden und meine berufliche Unzufriedenheit weiter in Kauf genommen. Ich merkte aber schnell, dass mir die DVAG das bot, was mir in meinem alten Job gefehlt hatte: faire Aufstiegschancen und Anerkennung für meine Arbeit.

Erfährt endlich Anerkennung und Wertschätzung: Christian Böhlke ist glücklich bei der DVAG

Wertschätzendes Miteinander: Christian Böhlke mit seinem Coach Thomas Karlstedt

Weiterentwicklung auf vielen Ebenen

Als Vermögensberater erhalte ich endlich die Wertschätzung, die ich mir früher immer gewünscht habe.

Ob mit Kollegen oder Kunden: der Umgangston in meinem neuen Beruf ist ein ganz anderer.

Auch privat habe ich mich weiterentwickelt. Früher war ich ein ruhiger und eher schüchterner junger Mann. Große Ansprachen waren nicht meine Stärke. Das musste es auch nicht, da ich hauptsächlich mit Maschinen arbeitete.

Als Vermögensberater ist das anders. Hier ist der Kontakt zu Menschen das A und O und ich musste mich zunächst tagtäglich dieser Herausforderung stellen. Heute kann ich mit Stolz sagen, dass ich durch meine berufliche Umorientierung einiges an Selbstbewusstsein hinzu gewonnen habe. Ich bin froh, diese Chance genutzt zu haben, denn heute bin ich ein anderer Mensch.“

Weitere Vorteile meines Berufswechsels:

  1. Leistungsorientierte Bezahlung
  2. Anerkennung durch Kollegen
  3. Wertschätzung meiner Leistung
  4. Faire Aufstiegschancen
  5. Verbindung von Privat -und Berufsleben
  6. Freie Zeiteinteilung
  7. Umgang mit Menschen
  8. Gute Verdienstmöglichkeiten
  9. Teamorientiertes Arbeiten

Mehr dazu im Video – Christian Böhlke in der TV-Sendung „Die Story“ über seinen ehemaligen Beruf und die Entscheidung, als Vermögensberater noch einmal neu zu starten: