Die Koffer für die nächsten Wochen sind gepackt. Wieder einmal macht sich Tobias Geppert von Thüringen aus auf den Weg in die Universitätsstadt Marburg. Es ist kurz vor Semesterbeginn und in der malerischen Altstadt wimmelt es von Studenten. Seit Oktober 2013 mischen sich die Studierenden der Fachhochschule der Wirtschaft unter die angehenden Akademiker der Philips-Universität Marburg. In Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatung gründete die FHDW ihren neuen Hochschulstandort in der Stadt an der Lahn. Mit dem Standortwechsel in die Heimat von Familie Pohl hat die Hochschule ihren neuen Platz in der Gründerstadt der DVAG gefunden. Fast ein Jahr ist seit dem Umzug von Mettmann nach Marburg vergangen. Tobias Geppert zählt zu den 35 „Erstis“, die damals ihr duales Studium

Lernen und Wohnen im ehemaligen Drei-Sterne-Hotel

„Es ist ein cooles Gefühl, einer der Ersten zu sein, die am neuen FHDW-Standort in Marburg studieren. Wie sich die Familie Pohl hier in der Stadt engagiert, ist beeindruckend. Genau dieses Engagement kommt uns, den FHDW-Studenten, zu Gute. Das ehemalige Drei-Sterne-Hotel ‚Waldecker Hof‘ wird extra für die FHDW-Studenten zur Fachhochschule inklusive Vorlesungs- und Wohnräumen umgebaut. Die Renovierungen sind fast abgeschlossen, sodass die kommenden Semester direkt in den neuen Studentenkomplex einziehen können. Wir waren zunächst im Rosenpark-Hotel untergebracht, weil der Waldecker Hof letztes Jahr zu Semesterbeginn noch nicht fertig war. Das war eine super Alternative. Da die Studenten aus allen Ecken Deutschlands anreisen, ist es ein großer Vorteil, Schlafmöglichkeiten direkt vor Ort zu haben.“

Eine zweite Heimat für FHDW-Studenten

Gemütliches Treffen der FHDW-Kommilitonen

Gemütliches Treffen der FHDW-Kommilitonen

Ein absolutes Highlight sind für mich die Aktivitäten neben dem Studium. Das gemeinsame Lernen und Wohnen unter einem Dach fördert den Zusammenhalt unter uns Studenten enorm. Innerhalb der kurzen Zeit sind wir zu einer richtigen Gemeinschaft zusammengewachsen. So stand neben gemeinsamen Public-Viewings zur WM ein Skiurlaub an, den wir Studenten organisierten.

Bei Fragen, die den Unterricht betreffen, kann ich mich ebenso auf meine Kommilitonen verlassen. Wie wir zusammenarbeiten und uns bei Schwierigkeiten weiterhelfen, beeindruckt mich. Ich freue mich jedes Mal erneut auf die Zeit in Marburg. Es fühlt sich immer ein bisschen wie ein ‚Nachhausekommen‘ an.“

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