Tunnelblick – nur die Schanze vor Augen. Noch wenige Sekunden bis sich die Skier die weißen Bahnen hinunterstürzen und der Sprung in die Schwerelosigkeit bevorsteht. So saß Severin Freund vor dem entscheidenden Sprung zum olympischen Gold 2014 im Teamwettbewerb auf dem Bakken. In dieser Situation befand sich auch Skisprunglegende Sven Hannawald viele Male in seiner Karriere. Sein größter Erfolg: Als einziger Skispringer schaffte er es, alle vier Springen der Vierschanzentournee zu gewinnen und geht somit in die Wintersportgeschichte ein.

Nun ist er durch Direktionsleiter Olaf Stadelbacher durch die gemeinsame Leidenschaft zum Motorsport zur Deutschen Vermögensberatung gestoßen. Im Doppelinterview erzählen die beiden dem DVAG TeamBlog, wie es zu diesem Kontakt kam und welche Parallelen sich zwischen dem Skispringen und der Arbeit als Vermögensberater ziehen lassen.

Herr Stadelbacher, wie lernt man eine Skisprunglegende wie Sven Hannawald kennen?

Stadelbacher: Wir haben uns 2011 beim ADAC GT Masters auf der Rennstrecke kennengelernt. Durch mein Sponsoringengagement für Daniel Keilwitz kam der Kontakt in der Boxengasse am Nürburgring zustande. Sven war damals Teamkollege von Heinz-Harald Frentzen und man kannte sich.

Herr Hannawald, wie haben Sie Herrn Stadelbacher damals erlebt?

Hannawald: Im Gespräch mit Olaf Stadelbacher kamen irgendwann auch berufliche Themen zur Sprache und ich interessierte mich dafür, was er neben seiner Leidenschaft zum Rennsport machte. Und da ich mit ihm einen Finanzprofi vor mir hatte, stellte ich ihm, rein interessehalber, auch mal die eine oder andere Frage zu Finanzthemen. Durch seine stets umfangreichen und professionellen Informationen, habe ich mich bei ihm immer gut aufgehoben gefühlt und so entschied ich, mich dauerhaft von ihm beraten zu lassen.

Was genau schätzen Sie an der Deutschen Vermögensberatung?

Hannawald: Ich habe mittlerweile schon an mehreren Veranstaltungen der DVAG teilgenommen und war in Pannonia auch schon selbst als Redner zu Gast. Der Umgang miteinander und der Zusammenhalt, der in diesem Unternehmen zu spüren ist, sind für mich einmalig. Auch die Kontinuität, die vor allem durch die Gründerfamilie Pohl gelebt wird, imponiert mir sehr.

Herr Stadelbacher, welche Eigenschaften schätzen Sie an Herrn Hannawald?

Stadelbacher: Das sind ganz klar seine absolute Ehrlichkeit und seine Authentizität. Seine Zielstrebigkeit hat er ja schon im Sport bewiesen, aber es beeindruckt mich immer wieder von neuem mit welch einer Leidenschaft und Hingabe er sich Dingen annimmt. Sven ist ein sehr zuverlässiger Mensch, hört einem immer interessiert zu und ist einfach ein guter Zeitgenosse. Es macht Spaß mit ihm zusammen zu arbeiten.

Sehen Sie Parallelen zwischen Ihrer Skisprungkarriere und der Arbeit eines Vermögensberaters?

Hannawald: Ich habe mein Leben lang Spitzensport betrieben und habe immer zu denen gehört, die mehr gemacht haben als die anderen. Dasselbe gilt meiner Meinung nach auch für den Beruf des Vermögensberaters. Die Deutsche Vermögensberatung ist ein Unternehmen im Spitzensegment und möchte man es hier zu etwas bringen, so muss man akribisch arbeiten und immer mehr wollen als die anderen. Ich finde es toll, dass harte Arbeit in diesem Unternehmen spürbar belohnt wird. In der Mitarbeitermotivation sehe ich die Deutsche Vermögensberatung weit vorne.

Wie lauten die weiteren Pläne der Zusammenarbeit zwischen Ihnen beiden?

Stadelbacher: Wir haben in nächster Zeit weitere Termine mit Sven als Motivationsredner bei der DVAG geplant. Er hat Vieles zu erzählen und da er zu 100 % hinter dem Konzept unseres Unternehmens steht, klappt die Zusammenarbeit mit ihm auch hervorragend. Wir sind mittlerweile Freunde geworden, so macht mir die Arbeit mit ihm natürlich noch mehr Spaß.

Andreas Pohl (DVAG) und Sven Hannawald bei der Michael Schumacher Roadshow “Ein Abend mit der Nummer 1?

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