Diese Begegnung veränderte mein Leben

Als Martin Kock mit Anfang 20 sein Studium begann, war ihm bereits klar, dass er einmal Karriere machen wollte. An Ehrgeiz mangelte es nicht.

„Ich wusste, dass das BWL-Studium eine gute Grundlage ist. Wofür, konnte ich noch nicht konkret sagen. Zu diesem Zeitpunkt fehlte mir die Vorstellung, wohin mich mein Weg führen sollte“, erzählt Martin Kock und ist damit sicher kein Einzelfall. Nach der Schule zu wissen, wohin man genau möchte, ist für viele junge Menschen ein Problem.

Wie der heute 48-jährige es geschafft hat, seine Ziele zu definieren und diese zu erreichen, berichtet er uns in seinem TeamBlog-Beitrag.

Nach dem Abi

„Nach meinem Abitur war eines klar: Ich will mal einen ordentlichen Beruf ausüben, gutes Geld verdienen und Karriere machen. Ich ging mein Studium also recht ehrgeizig an. Doch die Ernüchterung folgte schnell. Denn ich merkte, dass es mir viel zu theoretisch war.

An der Uni fühlte ich mich mit Problemen, eigenen Ideen und Gedanken alleine gelassen.

Das Studium plätscherte inzwischen vor sich hin und ich wusste nun immer mehr, was ich nicht wollte: Mich mit abstrakten und vor allem fiktiven Fallbeispielen herumzuschlagen.

Zu dieser Zeit traf ich einen alten Schulkameraden auf einer Geburtstagsparty. Wir unterhielten uns über unsere momentane Situation. Er merkte wohl ziemlich schnell, dass ich nicht zufrieden war. Daher fragte er mich ganz direkt:

Martin, hast du überhaupt Spaß an Deinem Studium?

Mut haben, sich neu zu orientieren

Ich musste zugeben, dass ich überhaupt keinen Spaß mehr daran hatte. Als er mir dann von sich erzählte, verschlug es mir für einen Moment die Sprache. Mein Freund war 23 Jahre alt (wie ich), selbstständig und hatte bereits ein eigenes Team, das er sich als Unternehmer aufgebaut hatte.

Er sagte, er betreue Kunden in einem sensiblen und schwierigen Thema, mit dem sich nicht jeder auskenne, mit welchem er aber vielen Leuten wirklich helfen könne.

Das hörte sich ziemlich genau nach dem an, wonach ich die ganze Zeit gesucht hatte: Mit anderen zusammenarbeiten, die das gleiche Ziel wie ich verfolgen und dabei genauso motiviert sind. Jeden Tag mit verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen und mit meiner Arbeit etwas zu bewegen, das konnte ich mir gut vorstellen.

 

Von heute auf morgen änderte sich alles

Mein Schulfreund erklärte mir, er sei Vermögensberater. Da ich zuvor noch nie von der DVAG gehört hatte, besuchte ich eine Infoveranstaltung, um mehr zu erfahren. Dort lernte ich auch meinen späteren Coach kennen, der mich überzeugte, in den Beruf reinzuschnuppern. So konnte ich zunächst nebenberuflich als Vermögensberater-Assistent arbeiten, ohne mein Studium abbrechen zu müssen.

Es war toll, endlich jemanden zu kennen, der sich wirklich um mich kümmerte und mich als Mensch und nicht als Matrikelnummer sah.

Nach 10 Monaten im Nebenberuf war für mich klar, dass mich das Studium nicht an meine Ziele bringen wird. Ich wollte meinen bis dato schon erfolgreichen Weg bei der DVAG nun auch hauptberuflich weitergehen.

Die neue Herausforderung

Bereits zu Beginn konnte ich schnell Erfolge erzielen. Meine Kunden waren sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Doch 1994 kam der Cut. Aus privaten Gründen musste ich von Hamburg nach Schwerin ziehen. Das hieß für mich, dass ich wieder komplett von vorne anfangen musste.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber bereits gelernt, dass ich vor neuen Aufgaben und Herausforderungen keine Angst haben muss. So fiel es mir glücklicherweise auch nicht schwer, neue Mitarbeiter und Partner zu finden. Wenn man selbst von einer Sache überzeugt ist, fällt es leicht, auch andere Menschen dafür zu gewinnen. Bis zum heutigen Tag bin ich meinem alten Schulfreund dankbar, dass er mich mit seiner Begeisterung für den Beruf des Vermögensberaters angesteckt hat. Diese Begegnung hat mein Leben verändert.“

Martin Kock leitet heute seine eigene Direktion in Schwerin. Die höchste Karrierestufe erreichte er im Juli 2015.

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