Bereits zum fünften Mal startete am 8. März 2014 in Münnerstadt mit dem „Braveheart Battle“ der wohl härteste Extremlauf Europas. Unter die ca. 3.000 begeisterten Teilnehmer mischten sich mit Klaus Jungmeier, Axel Richter, Armin Zipf und René Stassen auch vier abenteuerlustige Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung. Getreu dem Unternehmensmotto „Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht” startete das Quartett mit gespanntem Blick auf das, was sie auf dem Hindernisparcours erwarten würde.

Mit Geschicklichkeit, Kraftaufwand und Teamgeist auf die Strecke

Anders als beim Marathon ist beim Braveheart Battle nicht nur die Ausdauer gefragt. „Mit 50 Hindernissen auf einer Strecke von 28 km hat mich dieser Lauf einfach gereizt. Ich freute mich, dass ich mit meinen drei Teamkollegen Gleichgesinnte gefunden hatte, die bereit waren sich gemeinsam mit mir an unsere sportlichen Leistungsgrenzen zu wagen“, so Armin Zipf. Am Ende des Laufes sollte sich herausstellen, dass vor allem der Teamgeist einer der wichtigsten Faktoren sein sollte, um das Braveheart Battle erfolgreich zu überstehen.

Das Battle kann beginnen

René Stassen nach dem ersten Schwimmgang

René Stassen nach dem ersten Schwimmgang

Nicht lange nach dem Startschuss warteten schon die ersten Hindernisse auf die Teilnehmer: Kletterhindernisse, das Überwinden von steilen Abhängen und ein wassergefüllter Container, der durchtaucht werden musste bereiteten vor allem auch den zahlreich erschienenen Zuschauer eine Menge Spaß.

Weiter auf der Strecke wartete dann eine ca. fünf Meter tiefe Schlammgrube auf die Läufer, durch die man sich nur mit Hilfe der Teamkameraden wälzen konnte. Auf dem folgenden Parcours waren Körper und Geist gefordert, denn nur mit viel Konzentration und gekonnten Hangeltechniken, Kriechgängen, Tauchkünsten und einer gehörigen Portion Durchhaltevermögen konnten die aufgebauten Hindernisse überwunden werden.

Ziel: Ankommen!

Geschafft: Das Team beim Austieg aus dem Schlammloch!

Geschafft: Das Team beim Austieg aus dem Schlammloch!

Gezeichnet von Schlamm, Wasser und Staub galt es den aufkommenden Wadenkrämpfen entgegenzuwirken und immer in Bewegung zu bleiben. Erst bei einem kurzen Halt auf einem Bauernhof, wo man sich mit Broten und verschiedenen Getränken stärken konnte, ließ man dem Körper eine kurze Verschnaufpause. „Anders als beim Marathon gilt es beim Braveheart Battle nicht eine gute Zeit zu erreichen, sondern am Ende ohne Verletzungen und wenn möglich gemeinsam im Team anzukommen“, erzählt Armin Zipf begeistert.

Das Team der Deutschen Vermögensberatung schaffte es schlussendlich gezeichnet vom Battle aber überglücklich über die Ziellinie. Am Ende war man sich einig: „Das war ohne Zweifel ein aufregendes Abenteuer!“