Beruf und Perspektiven

Was genau macht eigentlich ein Vermögensberater?

Und was macht den Beruf attraktiv?

Ein Beruf mit Zukunft und mit Chancen.

Unübersichtlich ist die Welt der Finanzen. An Vorsorge und Vermögensaufbau kommt dennoch niemand vorbei, der im Leben etwas erreichen will. Kompetenter Rat ist deshalb unverzichtbar.

Neun von zehn Neukunden kommen zu uns, weil ihr Vermögensberater von zufriedenen, gut beratenen Kunden weiterempfohlen wurde. Die haben erkannt, wie wertvoll eine ganzheitliche Beratung für sie ist.

Weshalb? Weil wir nicht an eine einzelne Branche gebunden sind, wie eine Bank oder Versicherung. Weil wir mit erstklassigen Produktpartnern zusammen arbeiten, und weil unsere Vermögensberater bestens ausgebildet sind.

Helfen Sie Menschen, gute Lösungen zu finden.

Der Bedarf ist groß: Jeder Bürger benötigt eine kompetente Beratung zur Alters- oder Gesundheitsvorsorge.

Vermögensberater helfen, für die Zukunft vorzusorgen, sich und die eigene Familie abzusichern und langfristig ein Vermögen aufzubauen. Durch ihren Rat kann der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden. Oder sie entwickeln mit den Eltern Konzepte für die Finanzierung der Ausbildung der Kinder.

Mit Blick auf die immer weiter abschmelzenden Leistungen der staatlichen Sicherungssysteme wird Beratung zur privaten Vorsorge immer wichtiger.

radtke

Dr. Thorsten Radtke
Vermögensberater

„Es gibt nichts Schöneres als das Dankeschön eines Kunden.“

Es gibt nicht viele Berufe, bei denen die Möglichkeit besteht, unmittelbar anderen Menschen zu helfen. Sozialberufe gehören dazu, ebenso wie der Beruf des Arztes oder der des Steuerberaters. Und der der Vermögensberaterin oder des Vermögensberaters. Doch wofür bedanken sich die Kunden bei ihr oder ihm?

  • Dafür, dass eines Tages der Einzug in das eigene Haus oder in die eigene Wohnung möglich ist, weil ein Vermögensberater frühzeitig zum Abschluss eines Bausparvertrags geraten und beim Kauf der Immobilie eine günstige Restfinanzierung vermittelt hat.
  • Dafür, dass der Ruhestand ohne Einbußen in der Lebensqualität auch schon mit 63 oder 64 Jahren möglich war, weil ein Vermögensberater schon in jungen Jahren zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge geraten hat.
  • Oder dafür, dass die über die Jahre eingesparten Steuern und angesammelten staatlichen Fördermittel ein kleines Vermögen ausmachen, zu dem ein Vermögensberater durch seinen Rat verholfen hat.

Die Liste ließe sich lange fortführen. Und dies zeigt: Jeder Vermögensberater darf seinen Beruf mit Stolz ausüben. Denn nahezu jeder seiner Ratschläge mündet früher oder später in eine konkrete Hilfestellung für seine Kunden.

futuromat_final

Wie zukunftssicher ist Ihr Beruf?

Finden Sie es heraus im Job-Futuromat der ARD in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und der Bundesagentur für Arbeit.

Interessiert?

Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung zu.