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Erfolgsgeschichte von Tiberius Jeck

Tiberius Jeck beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg als Quereinsteiger.

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Tiberius Jeck, 46

Vermögensberater
Direktionsleiter

Letzte Station

BWL-Studium

Ausbildung

Industriekaufmann

Hobbys

Lesen, Schach spielen, Joggen, meine Familie

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Infolge einer Sportverletzung musste ich im Jahr 1991 ein intensives Reha-Programm absolvieren. Dabei erzählte mir ein Trainingskollege von der Deutschen Vermögensberatung und den fantastischen Chancen des Vermögensberater-Berufes. Eine Einladung zum Berufsinformationsseminar folgte. Zu dieser Zeit war ich mitten im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften. Mein Beweggrund zu starten war der Hinzuverdienst für das Studium. Nach Abschluss des Grundstudiums bin ich dann voll eingestiegen. Ich spürte sehr früh, dass die Deutsche Vermögensberatung meine berufliche Heimat ist.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Auf jeden Fall. Ich kannte die Deutsche Vermögensberatung nicht und auch mein Betreuer war für mich zunächst eine fremde Person. Mein Lehrmeister war oft die Wand, gegen die ich gelaufen bin. Aber ich habe nie aufgegeben und mit großem Willen mein Ziel erreicht.
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

In seiner Vielfältigkeit und dem hohen Maß an Anspruch. Ein individuelles und maßgeschneidertes Konzept für einen Kunden zu entwickeln erfordert Genauigkeit, Fachwissen und auch Kreativität.

Es ist einfach der sinnvollste Beruf, den ich mir vorstellen kann – und das in zweierlei Hinsicht: Zum einen bin ich Chancengeber für Partner und Mitarbeiter. Zum anderen bin ich Chancengeber für meine Kunden. Aber auch die vielfältigen Funktionen, die ich in diesem Beruf ausüben kann, machen den besonderen Reiz aus. Meine Rollen reichen vom Berater über den Schulungsleiter und Trainer, Coach und Mentor bis hin zur Führungskraft.

Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Mein Betreuer hat mich sehr gefördert und mir auch insgesamt ein berufliches Umfeld geschaffen, in dem jeder bei der Arbeit Spaß hat. Ich spürte schnell, dass ich hier als Mensch ernst genommen wurde. Das hat mir ein besonders gutes Gefühl gegeben. Ich habe viel fachliche Kompetenz und jahrelange praktische Erfahrungen gewonnen.

Insbesondere auch bei der Einarbeitung neuer Partner: Hier gilt es die Menschen an die Hand zu nehmen und sie zu begleiten. Gerade dann, wenn es mal nicht so gut läuft, zeigt sich die von unserem Unternehmensgründer Dr. Pohl oft zitierte Tatsache: Wir müssen nur einmal mehr aufstehen, als wir hingefallen sind. Unsere berufliche Gemeinschaft ist dabei sehr hilfreich.

Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Er/Sie sollte sich unbedingt eine „Probezeit“ gönnen. Denn meiner Überzeugung nach kann ich erst nach einer Information – erst nach dem Erleben wie es wirklich ist – eine verlässliche Aussage für oder gegen eine Sache aussprechen.

Chancen für Quereinsteiger

  • Starten Sie risikolos im Nebenberuf und sichern Sie sich ein attraktives Zusatzeinkommen.
  • Mit unserer erstklassigen und für Sie kostenlosen Ausbildung steigen Sie dann Schritt für Schritt ein.
  • Ihr persönlicher Coach ist immer an Ihrer Seite und bringt Sie schnell voran.