Guha

Erfolgsgeschichte von Sumit Guha

Sumit Guha beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg nach der Schule.

Guha

Sumit Guha, 37

Vermögensberater
Leiter einer Regionaldirektion

Letzte Station

Schule

Ausbildung

Abitur & angefangenes Studium (Wirtschaftsingenieurwesen)

Hobbys

Reisen, Lesen, Menschen

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Ich bin direkt nach dem Abitur zur DVAG gekommen. Ich habe damals Schülernachhilfe gegeben und dabei auch ganz gut verdient, aber für das angestrebte Studium habe ich nach einem lukrativeren Nebenjob gesucht.

Durch einen guten Schulfreund wurde ich dann auf die DVAG aufmerksam und bin einfach mal zu einer Informationsveranstaltung gegangen. Ich war begeistert und habe direkt mit Vollgas losgelegt und parallel das Studium begonnen.

Mein ursprüngliches Berufsziel war Unternehmensberater, das hat sich dann aber aus der großen Freude an der Vermögensberatung gewandelt. Und so habe ich schließlich mein Studium nach nur zwei Semestern pausiert und bin bei der Vermögensberatung geblieben.

Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Nein. Denn ich habe mich immer erfolgreich und in der Gemeinschaft jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Ich war von Anfang an hochgradig aktiv und habe einfach viele Fragen gestellt; mich intensiv mit dem Thema Vermögensberatung auseinandergesetzt. Die Aufgabe hat mir von Anfang an Spaß gemacht und ich war direkt überzeugt von der Idee des Vermögensberaterberufes.
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Vor allem in der Selbstbestimmtheit und persönlichen Freiheit. Und darin, dass man sich finanzielle Unabhängigkeit erarbeiten kann. Hier kann man einfach so sein wie man möchte. Das bedeutet, wenn man Lust hat extrem erfolgreich zu sein, dann kann man extrem erfolgreich sein. Und wer es etwas lockerer angehen lassen möchte, kann auch das tun.

Das ist auch ein ganz großer Vorteil bei uns, dass man sich sein eigenes Arbeitszeitmodell kreieren kann. Diese Flexibilität bieten nur ganz wenige Firmen weltweit. Und die besondere berufliche Familiengemeinschaft, in der Anerkennung tatsächlich gelebt wird, ist einzigartig.

Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Ja, ich habe sehr viel gelernt, auch über mich selbst. Dazu zählen vor allem Selbstführung, Werte und Tugenden, Zeitmanagement und Leute motivieren zu können.

Hier ist und war der Team-Support auch wieder von großer Bedeutung für mich. Mein damaliger Betreuer hat mich fachlich und verkäuferisch sehr gut ausgebildet und unterstützt. Und auch mein Direktionsleiter hat mir viel Sicherheit und Halt gegeben.

Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Unbedingt testen – und das ist bei uns in einer risikolosen Probephase möglich. Sich ein eigenes Bild zu machen ist ganz wichtig und dabei kann man gleich die Chance nutzen, sich auch selbst zu beweisen. Man sollte außerdem mit Partnern sprechen, die neu bei der DVAG sind und nach ihren Erfahrungen fragen. Ebenso wichtig ist, sich selbst beraten zu lassen, um sich von der Dienstleistung zu überzeugen und um festzustellen, ob man sich damit identifizieren kann.

Chancen für Schüler

  • Erwerben Sie vier anerkannte Abschlüsse in weniger als drei Jahren.
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  • Mit erfahrenen Kollegen und Coaches werden Sie schnell über sich hinauswachsen.