06-62x62

Erfolgsgeschichte von Kevin Kantert

Kevin Kantert beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg als Finanzprofi.

06

Kevin Kantert, 30

Vermögensberater
Leiter einer Regionaldirektion

Letzte Station

Commerzbank

Ausbildung

Bankkaufmann, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen,
Bachelor of Arts in Business Administration

Hobbys

Fußball, Musik

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Meine Eltern sind Kunden der Deutschen Vermögensberatung. Ich habe meinen jetzigen Ausbilder eines Tages nach einer Perspektive nach meiner Ausbildung bei der Bank gefragt.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Trotz einer guten Vorbereitung auf den Hauptberuf hatte ich Ängste. Die Anforderungen an den Beruf des Vermögensberaters sind sehr hoch. Der Markt ist sehr schnelllebig, so dass man wirklich jeden Tag an die Grenzen gehen muss, um sich eine nachhaltige Karriere aufzubauen. Aber es lohnt sich!
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Für mich persönlich liegt der Reiz in diesem Beruf darin, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Damit meine ich nicht, mal den einen oder anderen Menschen für unseren Beruf zu begeistern, sondern viel mehr Infrastrukturen und Arbeitsplätze zu schaffen. Mit Arbeitsplätzen meine ich besonders einen Innen- oder Außendienst mit Auszubildenden oder Studenten. Mein Traum schon bei der Commerzbank war es, irgendwann mal ein eigenes Unternehmen zu führen.
Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Der Beruf hat mich auf jeden Fall sehr stark verändert. Ich glaube, dass man sich in diesem Unternehmen wirklich selber kennenlernt.

Das merke ich zum Beispiel an meiner eigenen Belastungsfähigkeit. Nebem dem Beruf des Vermögensberaters habe ich in Kooperation mit der DVAG meine zweite Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und darüber hinaus den Bachelor of Arts in Business Administration (Fachrichtung Finanzvertrieb) gemacht. Daher musste ich mich sehr gut organisieren.

Dadurch, dass ich weitergehend für einige Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren verantwortlich bin, habe ich sehr, sehr viel über den Umgang mit Menschen gelernt.

Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Diese Frage ist wirklich nicht einfach zu beantworten. Ich glaube, dass es wichtig ist herauszufinden, wo genau die Bedenken liegen. Wenn man diese erarbeitet hat, was oftmals gar nicht so einfach ist, würde ich ein Konzept entwickeln, um diese Bedenken zu reduzieren. Ich bin aber auch der festen Überzeugung, dass man nie ganz ohne Ängste in die Selbstständigkeit geht. Aus diesem Grund ist eine enge Beziehung zu jedem neuen Partner gerade zu Beginn das Allerwichtigste!

Chancen für Finanzprofis

  • Profitieren Sie von einem speziellem Ausbildungsprogramm mit verkürzter Ausbildungszeit.
  • Bestimmen Sie selbst über Ihre Arbeitszeiten und über die Höhe Ihres Einkommens.
  • Erhalten Sie umfassende berufsbegleitende Unterstützung – z. B. für Verwaltung, Kundengewinnung, Marketing oder IT.