Erfolgsgeschichte von Jana Langbein

Jana Langbein beantwortet fünf Fragen zu ihrem erfolgreichen Einstieg als Finanzprofi.

Jana Langbein, 32

Vermögensberaterin
Leiterin einer Regionalgeschäftsstelle

Letzte Station

Versicherung

Ausbildung

Versicherungskauffrau

Hobbys

Laufen, Tennis, Workout, Tanzen, meine Familie, soziale Kontakte pflegen, Reisen, Lesen

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Im Anschluss an mein Abitur habe ich zunächst eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau gemacht. Nach einem 10-monatigen Auslandsaufenthalt im Dezember 2009 wollte ich eigentlich noch studieren. Meine jetzige Betreuerin sprach mich dann aber auf die Möglichkeiten in der Vermögensberatung an. Ich dachte „Warum nicht?“ und habe den Beruf einfach mal ausprobiert. Und schon nach drei Monaten habe ich mich dann selbstständig gemacht.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Zunächst bin ich voller Optimismus, hochmotiviert, ohne Angst und mit absoluter Zuversicht gestartet. Erst als wiederholt etwas nicht so geklappt hat, wie ich mir das vorgestellt hatte, habe ich auch das Zweifeln begonnen. Aber gerade in solchen Phasen darf man seinen Optimismus nicht verlieren und muss die Rückschläge als Chance begreifen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Durchhalten und Weitermachen ist die Devise!
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Ich erfreue mich sehr daran zu sehen wie ich „gewachsen“ bin und mich entwickelt habe, seitdem ich Vermögensberaterin bin. Jeder Tag birgt neue Chancen – es besteht in jedem Moment die Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen, (andere) Entscheidungen zu treffen und sich neue Herausforderungen zu suchen.

Das spiegelt sich ja auch in den leistungsorientierten Verdienstmöglichkeiten wider. Bevor ich die Deutsche Vermögensberatung und den Beruf des Vermögensberaters kennengelernt habe, plante ich ein Studium der Psychologie mit dem Hintergrund, beruflich Menschen zu coachen. Ich denke dieses Interesse kann ich sowohl beim Kunden als auch bei meinen Partnern anwenden und ausleben.

Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Ja, ich habe mich seitdem sehr weiterentwickelt. Ich bin gestartet mit anderen Werten, Prioritäten, Denk- und Verhaltensweisen. Der Beruf in seinem gesamten Rahmen – Selbstständigkeit, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung, die Ausbildung in meiner Direktion, Vorbild sein für Partner und auch die Erfahrungen mit Erfolgen und Niederlagen – hat mich verändert und reifer werden lassen.
Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Ich würde auf die Ängste der Person eingehen, aber vor allem das Interesse an dem Beruf hervorheben und anhand der Stärken dieser Person den Weg aufzeigen, den wir zusammen einschlagen können. Ich gehe hierbei auch gern auf meine Situation ein, auf meine Entwicklung und wie stark man auch als eine Person in einem positiven Umfeld (Team) sein kann. Ich kann mich hier nicht nur auf mich und meine Stärken verlassen, sondern weiß, was für ein großartiges Team auch mich umgibt.

Chancen für Finanzprofis

  • Profitieren Sie von einem speziellem Ausbildungsprogramm mit verkürzter Ausbildungszeit.
  • Bestimmen Sie selbst über Ihre Arbeitszeiten und über die Höhe Ihres Einkommens.
  • Erhalten Sie umfassende berufsbegleitende Unterstützung – z. B. für Verwaltung, Kundengewinnung, Marketing oder IT.