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Erfolgsgeschichte von Andreas Peters

Andreas Peters beantwortet fünf Fragen zu seinem erfolgreichen Einstieg nach der Schule.

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Andreas Peters, 27

Vermögensberater
Leiter einer Regionalgeschäftsstelle

Letzte Station

Schule

Ausbildung

Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

Hobbys

Sport (Triathlon und Laufen)

Einstieg

Wie sind Sie zur Deutschen Vermögensberatung gekommen?

Durch meine Eltern war die Deutsche Vermögensberatung einfach vom ersten Tag an da. Direkt nach der mittleren Reife entschied ich mich, wie mein älterer Bruder Christian, eine 3-jährige Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen zu beginnen. Dass mein Bruder und ich den gleichen Weg gewählt haben, ist schon eine geniale Sache. Gut daran war, dass unsere Eltern uns niemals Vorgaben in der Berufswahl gemacht haben und es unsere eigene Entscheidung war, Vermögensberater zu werden.
Vorbehalte

Hatten Sie Ängste oder Zweifel, ob dieser Beruf überhaupt das Richtige für Sie wäre?

Als junger Kerl stellte ich mir damals schon die Frage, ob dieser Weg der richtige für mich ist. Denn jetzt hieß es, selbst Unternehmer zu werden und Mut für die ersten Termine aufzubringen. Geschenkt bekommt man auch als Kind eines Vermögensberaters wirklich nichts. Dennoch war es für mich absolut die richtige Entscheidung.
Karrierechancen

Worin liegt für Sie der Reiz des Berufs?

Etwas Eigenes und Nachhaltiges aufzubauen, für das es sich lohnt, in diesen Beruf zu arbeiten. Dadurch, dass man sein eigenes Unternehmen aufbauen kann, ist die Einstellung und Motivation eine viel bessere, wie in den meisten anderen Berufen. Durch Fleiß und Leistungsbereitschaft ist Großes möglich. Außerdem reizt mich – genauso wie bei meinen Hobbies – die ständige Herausforderung und sich seine Grenzen selbst setzen zu können.

In der Vermögensberatung hat man die echte Chance, finanziell unabhängig zu werden. Unterm Strich sind es aber nicht die materiellen Dinge, die mich motivieren, sondern der Sinn und die Lebensaufgabe, die ich hier entdeckt habe. Ich fühle mich als Helfer und Wegweiser für viele Menschen.

Persönliche Chancen

Hat Sie der Beruf des Vermögensberaters verändert und wenn ja, inwiefern?

Das tägliche unternehmerische Wirken als Vermögensberater hat mir bereits als junger Mensch viele positive Auswirkungen für mein Leben mitgegeben, auch privat. Ich habe mehr Verantwortungsbewusstsein und Eigenverantwortung für meine Zukunft erhalten. Die Vermögensberatung hat mir gezeigt, dass nur ich selbst für meinen Erfolg und mein Leben selbst verantwortlich bin – und das ist gut so. Denn die Beständigkeit, mit der man seine Ziele verfolgt, und der Glaube an sich selbst machen sich dann auf Dauer bezahlt.
Unterstützung

Was würden Sie jemandem sagen, der ebenfalls den Weg des Vermögensberaters gehen möchte, sich aber nicht so recht traut?

Aufgrund der fast 4-jährigen Erfahrung in der Berufspraxis bin ich fest davon überzeugt und erlebe täglich, dass jeder Bürger in Deutschland einen Vermögensberater der DVAG unbedingt benötigt. Durch unser Allfinanzkonzept ist es möglich, den Kunden in jeder Situation besserzustellen und nur wir eine so optimale Beratung und Betreuung auf Dauer bieten können. Durch die berufliche Gemeinschaft und einen Betreuer an der Seite braucht man den Weg des Vermögensberaters nicht alleine zu gehen und ist in einem starken Team. Es macht mich stolz, Teil dieser großartigen Berufsgemeinschaft zu sein und ein berufliches Zuhause bei der Nummer eins zu haben.

Chancen für Schüler

  • Erwerben Sie vier anerkannte Abschlüsse in weniger als drei Jahren.
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  • Mit erfahrenen Kollegen und Coaches werden Sie schnell über sich hinauswachsen.